Gespenstisch-theatralische Spurensuche in der Zollstraße
Auf amüsante Art erlebte der Zuschauer eine Zeitreise durch die Gefilde der leicht morbid anmutenden Villa. Sechs Schauspieler des Theaters an der Angel luden zu der eigens für das Anwesen erschaffenen Interpretation des Theaterstückes vom Gespenst von Canterville ein, den Lustbarkeiten der Unterhaltung mit Musik und Spiel bei Mondenschein am Elbufer zu folgen.
Und aus tausenden Mündern klang es durch die Nacht:
„Wenn wir lang schon nicht mehr leben,
wird es dieses Haus noch geben,
werden Ginkgobäume blühen,
werden Wolken weiterziehen,
wird der Fluss vorübertreiben,
die Erinnerungen bleiben“.
Regie
Ensemble
Spiel
Ines Lacroix, Therese Thomaschke, Sigrid Hölzke-Wittig, Matthias Engel, Thomas Riedel, Peter Wittig
Premiere
14. Juli 2001
nach Oscar Wilde

